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Thema: Allgemein

Miele Dampfgarer

s2016
Neues Spitzenmodell krönt das Sortiment der Dampfgarer mit Backofen
Gütersloh/Mailand, 15. März 2016 Nr. 038/2016
Der DGC 6860 XXL von Miele bietet eine Top-Ausstattung / Jetzt auch mit Festwasseranschluss

Für Dampfgarer mit Backofenfunktion vermeldet Miele jährlich deutliche Zuwachsraten. Jetzt rundet das Unternehmen das Sortiment mit dem neuen Spitzenmodell DGC 6860 XXL ab. Dieser kommt mit extra großem Garraum, einer Top-Ausstattung und wahlweise in einer Ausführung mit Festwasseranschluss.

Im Herbst 2014 war bereits der DGC 6660 XXL auf den Markt gekommen. Dieses Modell bedient die klassische 60 Zentimeter hohe Backofennische und ist mit einem 68 Liter großen Garraum Dampfgarer mit vollwertiger Backofenfunktion in einem Gerät. Der neue DGC 6860 XXL verbindet diese Merkmale mit einer noch besseren Ausstattung. Hervorzuheben ist hier beispielsweise das M Touch-Display, ein hochauflösendes TFT-Display, über das sich die Geräte wie ein Smartphone bedienen lassen, eine praktische Suchfunktion für Automatikprogramme inklusive.

Zur weiteren Ausstattung gehören jetzt auch das patentierte, kabellose Speisenthermometer für die Zubereitung von Fleisch nach Kerntemperatur, FlexiClip-Vollauszüge mit PerfectClean-Veredelung sowie die Vorrüstung für die Vernetzungsoption Miele@home. Und erstmals gibt es den großen DGC XXL auch in einer Variante mit Festwasseranschluss (DGC 6865 XXL).

Analogabschaltung auf Astra 19,2°

Ab 1.Januar senden die Programme DMAX, Comedy Central, Nickelodeon und Viva nur noch digital über den Satelliten Astra 19,2°. Dies ist die erste grössere Abschaltung von Analogsendern bevor am 31.April auch die anlogen Sender der öffentlich-rechtlichen Sender (ARD, ZDF, dritte Programme), der ProSiebenSat.1 Gruppe und die Sender der RTL-Gruppe ihre Übertragung einstellen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt sollte man seine Satellitenschüssel digitaltauglich gemacht haben und ’stolzer‘ Besitzer eines Digitalreceivers (DVB-S) sein, wer es noch schärfer will sollte gleich einen HD-Satreceiver (DVB-S2) erwerben.

Miele präsentiert die ersten Smart-Grid-fähigen Haushaltsgeräte

Smart starten – Stromrechnung drücken Gütersloh, 25. Juni 2010.

Quelle: Miele

Quelle: Miele

Miele stellt zur IFA die ersten Smart-Grid-fähigen Haushaltsgeräte vor. Diese Geräte starten automatisch dann, wenn der Strom am günstigsten ist. Die Smart-Grid-Technologie von Miele birgt beträchtliches Einspar-Potenzial, da die Stromversorger in Deutschland verpflichtet sind, ab Januar 2011 unterschiedliche Stromtarife anzubieten. Wie in anderen europäischen Ländern – Beispiele sind die Schweiz und Frankreich – wird sich der Strommarkt in Deutschland in den kommenden Jahren stärker an Angebot und Nachfrage orientieren. Ein realistisches Szenario: Zu Spitzenlastzeiten wird Strom teurer. Günstigere Tarife sind zu erwarten, wenn die Auslastung des Stromnetzes tageszeitabhängig geringer ist, an Sonn- und Feiertagen oder wenn der Anteil regenerativ erzeugter Energien im Netz besonders hoch ist.* Mit der Smart-Grid-Technologie können Miele-Haushaltsgeräte automatisch den jeweils günstigsten Stromtarif nutzen, den ein  Energieversorgungsunternehmen (EVU) anbietet. Erste Geräte mit Smart-Grid-Funktion, die das Unternehmen zur IFA zeigt, sind ein Waschautomat und ein Trockner. Die Modelle können mit einem zusätzlichen Kommunikationsmodul ausgestattet werden und tauschen über die vorhandene Stromleitung im Haus Daten mit dem Miele Gateway aus.

Quelle: Miele

Quelle: Miele

Auf dem Gateway – eine Box im kompakten Format – sind sowohl Steuerungsfunktionen wie „Start“ und „Stop“ als auch ein Kalender hinterlegt. Für die Installation verbindet der Benutzer seinen PC mit dem Gateway und gelangt so auf die Benutzeroberfläche des Gateways. Dort trägt er die Stromtarife des Energieversorgers im Kalender ein. Noch einfacher ist es, wenn das Energieversorgungsunternehmen die Tarife beispielsweise in Form einer RSS-Meldung über den WLan-Router direkt auf das Gateway überträgt. Diesen Service werden die EVUs aber vermutlich noch nicht mit Einführung der Tarif-Staffelung anbieten. Nach Eingabe der Tarife aktiviert der Benutzer am Haushaltsgerät über das Display die Smart-Start-Funktion. Es folgt die Eingabe des frühesten Starttermins (beispielsweise 7 Uhr) und der spätestens Endzeit (beispielsweise 20 Uhr). So ist gewährleistet, dass etwa der Waschvorgang zu einem definierten Zeitpunkt abgeschlossen ist. Außerdem werden Gerätelaufzeiten in der Nacht, so sie nicht gewünscht sind, vermieden. Nach Abschluss der Installation starten die intelligent vernetzten Miele-Hausgeräte automatisch zum günstigsten Stromtarif. „In den kommenden Jahren können wir eine sehr uneinheitliche Entwicklung der Stromtarife in Deutschland erwarten. Mit Smart-Grid-fähigen Hausgeräten bietet Miele eine Lösung für den Energiemarkt der Zukunft an“, sagt Peter Hübinger, Leiter des Miele Werks Electronic.

Quelle: Miele

Die Smart-Grid-Technologie von Miele eignet sich insbesondere zur Installation in Appartements und Einfamilienhäusern. Ein erstes großes Projekt, in dem die Miele-Technologie zur Anwendung kommen soll, sind Ferienhäuser in Port Olpenitz. Nahe der Schlei-Mündung entsteht derzeit ein exklusiver Wohnpark mit rund 1000 Einheiten. Die Fertigstellung der Anlage ist für 2013/2014 geplant. Da die Projektentwickler auf vernetzte Haustechnik setzen, soll ein Großteil der Wohneinheiten mit Smart-Grid-fähigen Miele-Geräten ausgestattet werden. * allgemeine Informationen zum Energiemarkt der Zukunft bietet die Internetseite www.e-energy.de des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.



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